Geislingen - 1. Mai bis 30. Juli 2009

Auf den Spuren von religiöser Malerei für den Alltag

Erste Ausstellung der Pfarrer-Nikolaus-Stark-Stiftung

Wenn  man den Spuren von Pfarrer Nikolaus Stark folgt, gelangt man von Geislingen am Ries, wo er am 28. 5. 1931 geboren ist, nach Geislingen an der Steige. Hier war Nikolaus Stark, der am 7. 4. 1957 zum Priester geweiht wurde, von November 1960 bis Januar 1962 Vikar.

Nach 47 Jahren kommt Pfarrer Stark jetzt wieder nach Geislingen - mit einer Auswahl seiner künstlerisch und religiös stärksten Werke. In vielen Jahrzehnten hat Pfarrer Stark eine große Anzahl von Gemälden mit religiösen Motiven geschaffen. Aber auch Blumen und Landschaften gehören zum Themenkreis seines breiten künstlerischen Wirkens.

Pfarrer Stark, der auch Fresken in Kirchen und Kapellen auf seinem Lebensweg künstlerisch gestaltet hat, versteht seine religiöse Kunst seelsorgerisch als „Katechese für den Alltag“. Schon in seiner Zeit als Religionslehrer hat er gelernt, wie hilfreich Malerei für die Vermittlung des Glaubens sein kann.

Pfarrer Stark hat jetzt den Großteil seines künstlerischen Lebenswerkes der nach ihm benannten „Pfarrer-Nikolaus-Stark-Stiftung“ als Schenkung vermacht. Verwaltet wird diese sie unter dem rechtlichen Dach der „Stiftung Wegzeichen-Lebenszeichen-Glaubenszeichen“.

Erstmals tritt die „Pfarrer-Nikolaus-Stark-Stiftung“ mit einer Ausstellung an die Öffentlichkeit. Anlass ist das 100-jährige Jubiläum der Katholischen Kirchengemeine St. Maria in Geislingen.

Für diese Ausstellung vom Freitag, 1. bis Sonntag 10. Mai2009 wurden drei Themen ausgewählt:

  • Bilderzyklus Jerusalem und Heiliges Land
  • Blumen und Landschaften
  • Biblische Gestalten und Szenen zur Hinführung zur heiligen Messe

Als Ausstellungsräume dienen die beiden Kirchen St. Maria und St. Sebastian sowie das Gemeindehaus von St. Sebastian.

Nikolaus Stark, der heute zusammen mit seiner Schwester im bayerischen Wallerstein in der Nähe von Nördlingen seinen Ruhestand verbringt, wird bei der Eröffnung der Ausstellung am 1. Mai anwesend sein.

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